Der Lauf heute war eigentlich nur Nebensache. Habe auf meinem iPhone entdeckt, dass es eine richtig coole Geocaching-Applikation gibt. Durch Sandra’s Schwester haben wir schon so ein paar Grundinformationen übers Geocaching (gespr.: Geokäsching) bekommen.

Wer mit dem Begriff nichts anzufangen weiß – hier eine Definition von Geocaching.de:

Geocaching lässt sich am besten als eine Art moderner Schatzsuche und Schnitzeljagd beschreiben. Kurz und generalisiert gefasst: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie einem Notizbüchlein, dem Logbuch. Und veröffentlichen das Versteck in Form von Koordinaten im Internet.
Dies lesen andere, merken sich die Koordinaten und nutzen ihr GPS-Gerät, um diese Schätze zu finden. Dann wird eine Kleinigkeit aus dem Inhalt der Dose ausgetauscht, der Besuch geloggt und die Dose wieder an derselben Stelle versteckt – für den nächsten …

Um die Plätze zu finden wo die Gegenstände versteckt sind sollte man sich auf Geocaching.com anmelden und zumindest ein GPS Gerät mit Koordinaten-Anzeige haben.

Wir haben uns erst Mal an 2 einfach Cache gehalten, die bei uns in der Nähe waren – nämliche jeweils eine alte Fotofilmdose.

Die Erste war mittels Klettverschluss unter einer großen Übersichtskarte von Bremen versteckt. Die Zweite war in einer kleinen Baumhöhle am Zitronenfalterweg zu finden. Schnell ins Logbuch eingetragen und dann ab nach Haus’! :-) [nächstes Mal mache ich Fotos beim Caching]

Gelaufen sind wir 5,42 Kilometer in 43:12mins. Hat echt Spaß gemacht!

trainingsdaten

Noch mal vielen lieben Dank für das kleine Weihnachtsgeschenk in Form von Grußkarte, Foto und lecker Marzipan-Glückschweinchen :-) von den Runningfreaks Melanie & Steffen.